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Sommerkonzert im Züblin-Haus

Züblin-Haus, Albstadtweg 3, Stuttgart-Möhringen (Karte)

Akademischer Chor und Akademisches Orchester der Universität Stuttgart musizieren unter der Leitung von Universitätsmusikdirektorin Veronika Stoertzenbach drei brillant-virtuose Werke:

In den glücklichen Sommermonaten 1877 am Wörther See komponierte Johannes Brahms seine zweite Sinfonie, die gerne als „Pastorale“ bezeichnet wird. Noch im selben Jahr wurde sie in Wien uraufgeführt, vom Publikum enthusiastisch aufgenommen und bis heute bejubelt.

“Ein großer melodischer Regenbogen, auf einem bläulichen Grund aus schönen Harmonien… eine ätherische, zauberhafte Musik von ganz eigenartigem Elan.” schrieb 1957 „Le Figaro“ über die Uraufführung von Francis Poulencs Flötensonate, die bald zu einem der beliebtesten Werke des Flötenrepertoires wurde. Natalia Gerakis (Athen) spielt das Werk in einer Bearbeitung für Flöte und Orchester von Lennox Berkeley.

Mit tänzerischer Leichtigkeit, Freude und Lebendigkeit beginnt der Lobpreis Gottes in Poulencs „Gloria“. Jazzig rhythmisierte Chöre wechseln mit schmelzenden Sopranarien. Die Sopranistin Alice Fuder verleiht dem Werk mit ihrem strahlendem und zugleich weichem Timbre facettenreiche Klangfarben.

Jetzt Karten sichern: TICKETS

Sommerkonzert im Züblin-Haus

Züblin-Haus, Albstadtweg 3, Stuttgart-Möhringen (Karte)

Unter der Leitung von Universitätsmusikdirektorin Veronika Stoertzenbach musizieren das Akademische Orchester und der Akademische Chor drei brillant-virtuose Werke:

In den glücklichen Sommermonaten 1877 am Wörther See komponierte Johannes Brahms seine zweite Sinfonie, die gerne als „Pastorale“ bezeichnet wird. Noch im selben Jahr wurde sie in Wien uraufgeführt, vom Publikum enthusiastisch aufgenommen und bis heute bejubelt.

“Ein großer melodischer Regenbogen, auf einem bläulichen Grund aus schönen Harmonien…eine ätherische, zauberhafte Musik von ganz eigenartigem Elan.” schrieb 1957 „Le Figaro“ über die Uraufführung von Francis Poulencs Flötensonate, die bald zu einem der beliebtesten Werke des Flötenrepertoires wurde. Natalia Gerakis (Athen) spielt das Werk in einer Bearbeitung für Flöte und Orchester von Lennox Berkeley.

Mit tänzerischer Leichtigkeit, Freude und Lebendigkeit beginnt der Lobpreis Gottes in Poulencs „Gloria“. Jazzig rhythmisierte Chöre wechseln mit schmelzenden Sopranarien. Die Sopranistin Alice Fuder verleiht dem Werk mit ihrem strahlendem und zugleich weichem Timbre facettenreiche Klangfarben.

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